Internationale Tennismeisterschaften Gröden / Südtirol

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  Barbora Zahlavova-Strycova: Erste Top 100-Siegerin in Gröden – Zakopalova verlie

Premiere in St. Ulrich: Bei der 11. Auflage der Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol hat erstmals eine Spielerin aus den Top 100 der Weltrangliste gewonnen. Barbora Zahlavova- Strycova, die Nummer 85 im WTA-Computer, hat heute Nachmittag das tschechische Finale gegen Klara Zakopalova mit 7:6 (1) und 6:3 für sich entschieden. Zahlavova-Strycova ist auch die zweite Gesetzte der Turniergeschichte nach Maja Matevzic im Jahr 2001, die das mit 100.000 Dollar dotierte Turnier gewonnen hat. Die 23-jährige war als Nummer acht gesetzt. Insgesamt waren in dieser Woche in Gröden elf Top-100-Spielerinnen am Start.

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  Bacsinszky/Garbin gewinnen das Doppel in St. Ulrich

Barbora Strycova-Zahlavova hätte bei den Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol Geschichte schreiben und als erste Spielerin Einzel und Doppel gewinnen können. Doch eine Stunde nach dem Einzelsieg gegen Klara Zakopalova musste sich die Tschechin an der Seite von Galina Voskoboeva aus Kasachstan dem Duo Timea Bacsinszky/Tathiana Garbin im Endspiel mit 2:6, 2:6 geschlagen geben. Damit bleibt es für Zahlavova-Strycova bei einem Sieg beim ITF-Turnier in Gröden: 2005 hatte sie an der Seite von Tina Pisnik aus Slowenien gewonnen.

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  Tschechisches Endspiel in St. Ulrich: Zahlavova-Strycova schlägt Oprandi
Die Italienerinnen sind im Halbfinale der Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol ausgeschieden. Nach der als Nummer zwei gesetzten Tathiana Garbin musste sich auch Romina Oprandi geschlagen geben. Sie unterlag der als Nummer acht gesetzten Barbora Zahlavova-Strycova  in einem Marathonspiel über fast drei Stunden mit 6:4, 4:6, 3:6.

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  Erste Finalistin heißt Zakopalova: Garbin scheidet aus
Großartiges Tennis bekamen die vielen Zuschauer heute Nachmittag im ersten Halbfinale der 11. Auflage der  Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol zu sehen. Die erste Finalistin bei dem mit 100.000 Dollar dotierten ITF-Turnier in St. Ulrich heißt Klara Zakopalova.

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29.10.2009
  Oprandi setzt Siegeszug fort: Brianti im Halbfinale ohne Chance

Romina Oprandi bleibt die Űberraschung bei den Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol. Die Wild-Card-Spielerin, nur die Nummer 290 der Weltrangliste, hat nach der als Nummer eins gesetzten Lucie Safarova und Anna Floris auch die  Nummer fünf Anna Floris (Weltranglistenplatz 75) eliminiert.

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29.10.2009
  Tathiana Garbin erste Italienerin im Halbfinale

Die als Nummer zwei gesetzte Tathiana Garbin ist im Viertelfinale bei den mit 100.000 Dollar dotierten Internationalen Tennismeisterschaten von Gröden ihrer Favoritenrolle gegen Stefanie Vögele aus der Schweiz gerecht geworden und hat sich mit einem 6:4, 7:6 (4)-Sieg als zweite Spielerin für das Halbfinale qualifiziert. Dort trifft Garbin morgen auf die Tschechin Klara Zakopalova.

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29.10.2009
  Erste Halbfinalistin in Gröden heißt Zakopalova
Bei den Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol hat sich die Tschechin Klara Zakopalova als erste Spielerin für das Halbfinale qualifiziert. Die Nummer 107 der Weltrangliste fertigte die US-Amerikanerin Lilia Osterloh in 55 Minuten mit 6:0, 6:2 ab.

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28.10.2009
  Fünf Gesetzte in Gröden im Halbfinale
Erstmals seit der Premiere im Jahre 1999 stehen bei den Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol wieder fünf gesetzte Spielerinnen im  Viertelfinale. Nach Tathiana Garbin (Nummer 2), Tatjana Malek (3), Stefanie Vögele (6) und Barbora Strycova-Zahlavova (8) schaffte am Abend auch die als Nummer fünf gesetzte Alberta Brianti den Einzug ins Viertelfinale. Die Gröden-Finalistin von 2007 setzte sich gegen Mariya Koryttseva aus der Ukraine mit 6:4, 6:3 durch.

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28.10.2009
  Vögele und Strycova-Zahlavova eine Runde weiter–schon vier gesetzte Spielerinnen

Die Internationalen Tennismeisterschaften von Gröden/Südtirol sind seit jeher ein Turnier für die Außenseiterinnen. Nur einmal in der elfjährigen Geschichte des wichtigsten Tennisturniers in Südtirol hat eine gesetzte Spielerin (Maja Matevzic im Jahr 2001) das ITF-Turnier gewonnen. In diesem Jahr stehen die Chancen der Favoritinnen gut, stehen nach sechs Achtelfinalpartien doch schon vier Gesetzte im Viertelfinale.

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